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Gestalten/Farbenkunde      
      

Farbharmonie, eine subjektive Empfindung

 
farben_harmonie1.jpg (6908 Byte)farben_harmonie2.jpg (6825 Byte) Harmonie ist das ausgewogene, gesetzmäßige Verhältnis der Teile zueinander, wobei die Farbharmonie eine subjektive Empfindung des Betrachters darstellt.
 
Im allgemeinen ist das Ziel der Farbgestaltung, die Farbnuancen individuell und funktional richtig auszuwählen und dabei ausgewogene Harmonien zu schaffen.      
Das Problem der Gestaltung ist jedoch, dass Farbnuancen zuerst gesehen werden müssen, und zwar im Zusammenwirken. Das bedeutet, wie die Farbnuance tatsächlich aussehen wird, lässt sich nicht an einem Muster erkennen, sondern erst im Ensemble der Gesamtgestaltung. Dies macht zwangsläufig  das Ausprobieren von Wirkungen erforderlich.

Eine Farbe allein ist in der Regel langweilig, erst im Zusammenspiel mit anderen Farben entfaltet sie ihre Wirkung. Farben müssen sich ergänzen und gegenseitig steigern. Aber je mehr Farben dazu kommen, um so schwieriger wird es eine Harmonie herzustellen. Harmonie entsteht bei Farben nur dann, wenn gewisse Regeln und Gesetzmäßigkeiten beachtet werden.

Zu den einfachsten Möglichkeiten ein harmonisches Farbkonzept zu erstellen, gehört die Zusammenstellung von Farben der gleichen Tonstufe oder der Kombination verschiedener Tonstufen einer Farbe. Farbharmonien sind Rhythmen in den Farbabständen und in den Flächenbeziehungen

 

Farbenkunde

 

 

 

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