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| Die Länge des Knopflochs "A"
entspricht der Knopfgröße A, zuzüglich einer Zugabe von 2 - 3 mm. |

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| Zum Einschneiden werden im Handel
spezielle Scheren angeboten. |
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Die Position der Knopflöcher ist auf dem
überlappenden Teil mit Stecknadeln, Schneiderkreide oder Heftstichen zu markieren. |
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| Bei stark fransenden Stoffen empfiehlt es sich
den Einschnitt überwendlich zu umstechen |
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oder abzusteppen |
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Gearbeitet wird mit Nähgarn.
Das Knopfloch wird von links nach rechts mit Knopflochstichen umnäht und zwar so dicht,
dass ein Knötchen neben dem anderen sitzt. Die Nadel sticht von hinten 3 mm tief durch
den Stoff, das vom Nadelöhr kommende Fadenende wird um die Nadelspitze gelegt und
die Nadel anschließend durchgezogen. Beim Anziehen des Fadens bilden sich am oberen Rand
kleine Knoten. |
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Die Knopflochenden werden mit einem Riegel
gesichert. Dazu sind 2 - 3 Fäden zu spannen und diese mit Schlingstichen zu umnähen, die
auch den darunter liegenden Stoff erfassen |
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| Knopf annähen Zierknöpfe werden dicht am Stoff befestigt, dagegen müssen
Verschlussknöpfe einen Stiel bekommen. Dazu wird der Knopf zwischen Daumen und
Zeigefinger der linken Hand etwas über dem Stoff festgehalten. Mit doppeltem Faden wird
einige Male vom Stoff zum Knopf und umgekehrt gestochen.
Zum Schluss wird der Stiel von oben nach unten
gleichmäßig umwickelt und der faden auf der Stoffrückseite vernäht. |
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| Sollen die Knopflöcher mit der
Nähmaschine eingearbeitet werden, dann ist nach der Bedienungsanleitung des Herstellers
vorzugehen. |
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Nähtechniken |
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