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Stoffmenge für Gardinen und Vorhänge berechnen

 
www.fischbacher.ch
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Große Fensterflächen lassen sich mit einer modern wirkenden Lösung dekorieren, in dem die Stoffbahnen bei geschlossenem Zustand ganz glatt hängen. Sie können passend angefertigt oder als Fertigtextilien verwendet werden.
 
Bei einfarbigen gestreiften oder klein gemusterten Stoffen ergibt sich folgende Berechnung:
  1. Breite des fertigen Vorhangs multipliziert mit dem Faktor der Stoffzugabe, dividiert durch die Stoffbreite des Ballens ergibt die Anzahl der Stoffbahnen
  2. Länge des fertigen Vorhangs zuzüglich 25 cm Saumzugabe multipliziert mit der Anzahl der benötigten Stoffbahnen ergibt die Geamtstoffmenge

Beispiel:

Breite des fertigen Vorhangs: 320 cm
Länge des fertigen Vorhangs: 240 cm
Faltenlegband mit Stoffzugabe: Faktor 2,5
Stoffbreite des Ballens 140 cm

  1. 320 cm x 2,5 : 140 = 5,71 ergibt 6 Stoffbahnen
  2. 240 cm + 25 cm x 6 Bahnen = 15,90 lfdm Stoff

 

Werden für die komplette Breite eines Fensters eine ungerade Anzahl wie 3 oder 5 Stoffbahnen benötigt, dann müssen auf jede Fensterseite 1,5 oder 2,5 Bahnen dekoriert werden. Die halbe Stoffbahn ist dabei immer an die jeweilige Außenkante des Vorhangs anzusetzen.

Bei gemusterten Stoffen ist ein Rapport mit einzukalkulieren, der Abstand, in dem sich das Muster wiederholt. Pauschal wird ein zusätzlicher Schal pro Vorhang mit eingerechnet. Bei teuren Stoffen lohnt sich jedoch eine genaue Bedarfsermittlung.

 

Vorhänge und Gardinen

  

 

 

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